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Unwetterwarnungen DWD

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Statistik

1110580
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WocheWoche7637
MonatMonat42154
GesamtGesamt1110580

Ausrüstung

HuPF Kleidung

HuPF bedeutet: Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzkleidung

Die Beschaffenheit dieser Schutzkleidung ist in der DIN EN 469 geregelt.

HuPF Teil   1: Feuerwehrüberjacke

HupF Teil   2: Feuerwehrhosen

HupF Teil   3: Feuerwehrjacke

HuPF Teil 4a: Feuerwehrüberhose (darf nur in Verbindung mit einer Hose als Unterbekleidung getragen werden)

HupF Teil 4b: Feuerwehrüberhose (diese Hose darf ohne Unterbekleidung getragen werden)

HuPF Teil   5: Flammschutzhaube

 

Diese Schutzkleidung ermöglicht den Feuerwehrleuten sich in thermisch aufbereiteten Bereichen zu bewegen um eine Brandbekämpfung und/oder Menschenrettung durchzuführen.

Bei einem ausgedehnten Wohnungsbrand spricht man von Temperaturen zwischen 800°C und 1.000°C.

Die Feuerwehrleute sind durch spezielle Membrane und Fasern, die in der Kleidung verarbeitet werden, vor Hitzeeinwirkung und kurzzeitig (!) vor Flammeneinwirkung geschützt!

Die HuPF-Kleidung zur Brandbekämpfung soll lediglich vor Thermik, Stichflammen und heißem Wasserdampf schützen und ist nicht dafür gedacht sich „im“ Feuer zu bewegen!

 

 

 

 

 

Hitzeschutzkleidung

Hitzeschutzkleidung schützt vor extrem hohen Temperaturen bzw. vor der extremen Wärmestrahlung bei sehr heißen Bränden wie z.B. bei Metallbränden, Industriebränden, etc.

Erforderlich ist diese Schutzkleidung bei thermischen Gefahren wie Flammen, Wärmestrahlung, Funken, flüssige/flüssigwerdende brennbare Stoffe und heiße Gase/Dämpfe.

Hitzeschutzbekleidung besteht aus einem isolierenden Innenanzug mit mehreren Lagen und einer Metallbeschichtung die meist aluminiumbedampft ist. Somit wird die Hitze vom Körper ferngehalten.

Form   I: Handschuhe mit Stulpen und Kopfschutzhaube

Form  II: Mantel mit integrierter Kopfschutzhaube und Handschuhen

Form III: ein- oder zweiteiliger Ganzkörperanzug mit integrierter Kopfschutzhaube, Handschuhen und Füßlingen

 

 

 


 

 

Schnittschutz

 

Um mit einer Motorkettensäge arbeiten zu können bzw. zu dürfen müssen Feuerwehrleute eine spezielle Schutzkleidung tragen, die Verletzungen nicht 100% ausschließen können aber das Schlimmste verhindern!


Schnittschutzhose

In der Hose sind reißfeste, locker verwebte, lange Fäden eingearbeitet. Berührt das Schwert der Motorkettensäge den Stoff, so wird zwar die Oberfläche der Hose zerstört, die Kette verfängt sich jedoch in den Fäden und kommt zum Stillstand.

Forstarbeiterhelm

Der Helm hat einen Sicht- und Gehörschutz. Außerdem schützt er vor herunterfallenden Ästen oder ähnliches.

 

Schuhe müssen ebenfalls einen Schnittschutz haben. Ist dies nicht der Fall müssen spezielle Überzieher mit Schnittschutz über die Schuhe gestülpt werden. Feuerwehrstiefel mit Schnittschutz sind gekennzeichnet und anhand eines Symbols zu erkennen.

Desweiteren sind natürlich Handschuhe zu tragen.

  

 

 

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